Silke Lang, Ihre Lebenstrainerin.

Persönlichkeit entwickeln: Dein persönliches Jahrescoaching

Du stehst im Leben vor Aufgaben, die dich an deine Grenzen bringen – sei es im Beruf, in der Familie, in der Partnerschaft oder durch Umbrüche im eigenen Leben. Du weist auf einmal nicht mehr wie es weitergehen soll. Du befindest Dich in einer Negativschleife, hast den Sinn und den Glauben an das Gute verloren.

Fühlst Du dich manchmal kraftlos, gestresst, unausgeglichen, plagen dich Ängste und Sorgen? All das sind Zeichen dafür, dass du dich auf dem falschen Weg befindest. Angst regiert Dein Leben.

Jeder Mensch hat ein Recht glücklich und erfolgreich zu sein. Du hast ein Recht auf ein positives und erfülltes Leben, voller Kraft und Vitalität. Das ist dein Geburtsrecht!

Hierzu gibt es eine schöne Geschichte:

Nachdem Gott die Welt erschaffen hatte, begann er damit die Lebewesen zu entwickeln. Als erstes erschuf er die Muschel. Die Muschel hatte ein recht langweiliges Leben. Den ganzen Tag filterte sie Wasser. Den ganzen Tag hieß es für sie also „Klappe auf, Klappe zu, Klappe auf, Klappe zu, Klappe auf“. Dann erschuf Gott den Adler. Dem Adler gab Gott die Freiheit, mit seinen weiten Schwingen über Berge, Meere und Täler zu fliegen. Aber er übergab dem Adler auch die Verantwortung für seine Jungen. Dann erschuf Gott den Menschen. Erst brachte er ihn zu der Muschel „Klappe auf, Klappe zu, Klappe auf, Klappe zu, Klappe auf“ und dann zum Adler, der frei über den Klippen schwebte und für seine Jungen das Futter erjagen musste. Und der Mensch sollte sich entscheiden, welches Leben er führen will.

Indische Schöpfungsgeschichte

Tatsächlich stehen wir auch heute noch vor der gleichen großen Entscheidung:

Wählst Du das Leben der Muschel oder das Leben des Adlers?

Ich möchte dich unterstützen Hindernisse zu überwinden und deine Grenzen zu erweitern.

2 ST pro Monat für 1 Jahr begleite ich dich und unterstütze dich, als deine persönliche Trainerin, über deine eigenen Ziele klarer zu werden, deine eigenen Stärken zu erkennen und auszubauen, deine eigenen Schwächen anzunehmen, an ihnen zu wachsen, innere Stärke aufzubauen und so an dein Ziel zu kommen.

Dieses Training ist auch geeignet, in einer Lebensphase ohne drängende Konflikte oder Probleme, an sein eigenes höchstes Potenzial zu kommen und es besser auszuschöpfen.

Die Lösung liegt in dir bereit – ich unterstütze dich, sie zu entdecken und zu verwirklichen. Du hast alles von Anfang an mit auf die Erde bekommen, Kraft Ausdauer, Energie, Wille, Mut, Erfolg, Liebe, Glück, Zuversicht, Gesundheit, positives Denken, Glaube und Hoffnung, all diese Dinge sind in dir, sie müssen nur erweckt werden.

„Ich habe meinen Lebenstraum verwirklicht!“

Hier ein schöner Zeitungsartikel über mich, meinen Weg und meine Arbeit:

Wenn bei Silke Lang das Telefon klingelt, dann hat jemand ein Problem und ist von der Lösung gar nicht mehr so weit entfernt.

Dass sie heute sogar Menschen behandeln kann, die ihr nicht in Persona gegenübersitzen, hat sie ihrer eigenen Beharrlichkeit zu verdanken. Als sie durch einen persönlichen Tiefpunkt mit besonderen Heilmethoden in Berührung kam, ließ sie dieses Thema nicht mehr los. Alles bekam eine Eigendynamik: Sie erlebte selbst, dass sie anderen Menschen helfen kann und fand darin fortan ihre Berufung.

Mittlerweile hat Silke Lang eine eigene Behandlung entwickelt, die auch von ihren Schülerinnen und Schülern sehr erfolgreich praktiziert wird. Ein wichtiger Aspekt beim Gesundwerden ist ein Blick auf die eigene Kindheit und auf mögliche Traumata, die man, ohne es zu ahnen, ungelöst mit sich herumträgt. Auch ihre eigene Kindheit hat Silke Lang in den letzten Jahren immer wieder sehr aufmerksam betrachtet.

Schon als Kind körperlich auf seelische Probleme reagiert

Silke Lang wurde als viertes Kind als Nesthäkchen geboren.  Ihr Vater arbeitete hart auf Baustellen, ihre Mutter war daheim für Haushalt und Kinder verantwortlich. „Meine Geschwister sind alle älter als ich und leider hatten wir deswegen keine so enge Beziehung zueinander“, erinnert sich Silke Lang, meine Schwester war 16 Jahre, dann kam der Bruder mit 15 und der andere war 13 Jahre alt, als ich zur Welt kam. Meine Kindheit war für mich ganz allgemein schwer. Die Geschwister waren eher wie Onkel, Tante oder Kusinen zu mir. Meine Schwester war wie meine zweite Mutter und mein mittlerer Bruder, zu dem hatte ich nie so einen guten Bezug und nur der jüngere hat sich öfter mal gekümmert, aber eine enge Beziehung hatten wir auch nicht. Einmal hat mich meine Schwester mit in einen Urlaub nach Italien genommen…

Meine Mutter war tagsüber mit mir allein zuhause. Der Vater verließ schon ganz früh das Haus und kam abends erst spät wieder. Manchmal war er auch mehrere Tage weg, schlief in einem Wohnwagen.“ Es klingt alles ziemlich freudlos, wenn Silke Lang heute berichtet. Und auch von einer Trennung war ihr Aufwachsen geprägt: In Heilbronn geboren zog sie mit ihrer Familie um, als sie neun war. Die Eltern wollten ein Haus bauen und mussten übergangsweise in einer anderen Wohnung unterkommen. Für Silke Lang hieß das, dass sie ihren Freund aus dem Nachbarhaus verlassen musste. Sie erinnert sich immer noch an den Tag des Umzugs: „Ich saß m Auto und weinte. Dann wohnten wir in einer anderen Ortschaft für eine Übergangszeit von einem Jahr. In dieser Zeit begann auch mein Heuschnupfen, damit hatte ich große Probleme. Und auch meine Mutter war sehr viel krank. Sie hatte immer mit der Hüfte und den Knien Probleme.“

Auch die Mutter ist gesundheitlich angeschlagen

Als Silke Lang sechs ist, kommt die Mutter ins Krankenhaus und das kleine Mädchen muss die Tage bei den Nachbarn verbringen, bis ihre Schwester sie abends abholt. Als sie dann in dem neuen Haus wohnen, bekommt die Mutter eine Lungenembolie, direkt nach ihrer Hüftoperation. In dieser Zeit beginnen auch bei Silke körperliche Probleme und ihre Schuppenflechte bricht aus. Von da an hat sie solche gesundheitlichen Schwierigkeiten regelmäßig. Wie so viele Teenager rebelliert sie schließlich. „Als ich in die Pubertät kam, gab es dann kein Halten mehr. Vorher war ich sehr ruhig gewesen, hatte mich stundenlang allein beschäftigen können und war glücklich damit. Ich brauchte auch wenige Freunde, weil ich mit mir selbst sehr zufrieden war. In der Pubertät, ich ging mit 13 Jahren schon zum ersten Mal in unsere Dorfdisco, holte wohl manches nach. Ich lernte damals auch Jungen kennen, die mir nicht unbedingt gut taten.

Es wurde Alkohol getrunken, geraucht und ab und zu waren auch Drogen im Spiel. Für mich, die zuvor sehr behütet gewesen war, ein neues Abenteuer. Dabei war bei uns im Haus der Konsum von Alkohol durchaus normal gewesen. Auf dem Bau wurde ja ohnehin regelmäßig getrunken. Bis auf meine Mutter rauchten auch alle Familienmitglieder.“ Im Rückblick scheint es so, als habe sich Silke Lang damals eher treiben lassen, war zu einem großen Teil fremdbestimmt. Auch die Schule nahm sie nur als lästiges Übel hin.

Nach der Schule direkt ins Arbeitsleben

Silke Lang erinnert sich nur ungern: „Ich war nicht gut in der Schule, denn ich konnte nicht richtig lesen, hatte Probleme mit dem Rechnen und es war alles in allem eine Qual für mich. Meine Mutter war ja zuhause für alles zuständig und sie machte auch mit mir Hausaufgaben, aber sie war gleichzeitig immer der Mensch, der sagt ‚das wird schon…‘ und sich weiter keine Gedanken machte. In den ersten drei Jahren hatte ich immer Bauchschmerzen, wenn ich zur Schule ging. Ich mochte auch die Lehrerin nicht, die sagte, ich sei zu faul und zu dumm. Sie setzte mich direkt in die erste Reihe, damit sie mich besser im Auge hatte. Und natürlich wurde ich auch ausgelacht, wenn ich etwas falsch sagte oder an die Tafel schrieb.“ Auch in dieser Zeit ist Silke oft krank. Nach dem Umzug bekam sie zwar eine nettere Lehrerin, doch am Ende der Schulzeit sprachen ihre Noten Bände: „Ich hatte einen Einser in Sport, in Zeichnen, in Musik und in Religion. So zog es sich durch die ganze Schulzeit.

Über die anderen Fächer wollen wir nicht reden. Ich schloss dann schließlich die Hauptschule ab.“ Damals forderte man die Kinder nicht auf, zu überlegen, was ihnen gefällt, sondern man sah das ganz pragmatisch. Zwei Jahre lang lernte sie Dekorationsnäherin in einer Firma, die Polstermöbel herstellte. Spaß habe ihr das nicht gemacht. „Doch es gab Zeiten, in denen ich das gerne gemacht habe… wir kamen auch durch andere Abteilungen während der Ausbildung. Ich mochte die Stoff-Abteilung und das Lederlager. Aber das Nähen war manchmal sehr kompliziert und anstrengend. Wir mussten mehrere Lagen Stoff übereinander legen und ab und zu ist etwas verrutscht. Oben in der Lehrlingsabteilung gefiel es mir besser.“ Nach dem Ende ihrer Ausbildung arbeitet sie für ein Jahr in einer Fabrik, in der Matratzen genäht wurden, danach ging es in eine Firma, in der Schaumstoff geklebt wurde. Silke Lang: „Anschließend bewarb ich mich bei einem Unternehmen, das Autositze produzierte. Da blieb ich, bis ich mein erstes Kind, einen Sohn bekam. Von da an daheim.“

Früh gefreit – nie gereut!

Schon mit 22 Jahren lernte Silke Lang über einen Bekannten ihren heutigen Mann kennen. „Wir gingen zusammen in ein Lokal und kamen miteinander in Kontakt. Weil wir beide aber damals sehr mit uns selbst beschäftigt und auch etwas schüchtern waren, bedurfte es des Anstoßes durch einen anderen Freund, der schon erkannte, dass wir eigentlich sehr gut zusammen passten. Nach einem halben Jahr war ich schwanger. Damals wohnte ich im obersten Stockwerk in meinem Elternhaus, er zog dann bei mir ein.“ Nach einem dreiviertel Jahr wird das Zusammensein mit den Eltern – sie teilten ja eine Küche – zu eng. Silke Lang sucht sich einen Minijob, ihr Mann hat seinen Zivildienst beendet und tritt seine erste Arbeitsstelle an. In dieser Zeit hat sie noch nichts mit Helfen oder Heilen zu tun, ist nur einmal vorübergehend beeindruckt vom Konsalik-Buch „Die heilenden Hände“, doch die Erinnerung an das Buch verblasst wieder, bevor daraus Taten hätten resultieren können. „Wenn ich krank war, ging ich immer zum Arzt, nahm wegen aller möglichen Beschwerden Tabletten. Man bekam Impfungen, Hustensaft, Schmerzmittel, so war ich aufgewachsen. Auch meine Kinder habe ich am Anfang impfen lassen.“ Dem ersten Sohn folgt bald ein zweiter und nach der Schwangerschaft mit ihm, Silke Lang ist damals 27 Jahre alt, bekommt sie zum ersten Mal eine Thrombose. „Ich ging noch zu meiner Mutter, um ihr das dicke Bein zu zeigen und sie zückte gleich Tabletten aus dem Medizinschrank. Dann sagt mein Bruder: Stell dich nicht so an. Das war ein typischer Spruch bei uns in der Familie. Das hat mich wohl die komplette Kindheit und Jugend verfolgt dieser Satz.“

Der persönliche Tiefpunkt öffnet den Blick für alternative Therapien

Silke Lang holte meine Kinder ab, brachte sie ins Bett und wachte dann mitten in der Nacht auf, weil ihr Sohn etwas zu trinken haben wollte. „Das war im Endeffekt mein großes Glück.

Ich stand auf und hatte eine Lungenembolie. Ich ging die Treppe runter und als ich wieder hoch wollte, gab es einen stechenden Schmerz. Das war nachts so um zwei oder drei und mein Mann war zum Glück noch da. Wenn der nicht da gewesen wäre, hätte ich diese Nacht nicht überlebt. Er zog mich ins Bad, gab mir einen kalten Waschlappen, holte meine Mutter. Ich kam ins Krankenhaus, blieb da schließlich für drei Wochen. Außer der Lungenembolie hatte ich auch noch einen Hirnschlag gehabt. Es gab in meiner einen Herzkammer ein Loch. Das hat wohl jeder, da wächst aber im Laufe des Lebens etwas davor, wie so ein kleiner Vorhang, nur bei mir war das nicht geschehen. Natürlich hatte man das bis dahin nicht gewusst. Mein rechtes Auge hing, das Lid war geschlossen und man musste das mithilfe von Stromschlägen wieder öffnen.

Ich musste mit meiner rechten Körperhälfte alles wieder neu lernen.“ In den folgenden drei Wochen gelangte silke Lang immer mehr zu der Erkenntnis, dass die Ärzte ihr nur sehr begrenzt helfen konnten. Sie bekam noch ein halbes Jahr lang Physiotherapie, übte schreiben und die Tätigkeiten im Haushalt wieder neu ein. Dabei fokussiert sie immer nur auf ihre Familie: „Ich hatte ja zwei Kinder und wusste, ich muss so schnell wie möglich gesund werden. Da bin ich dann das erste Mal mit Heilpraktikern in Verbindung gekommen. Weil ich nach dem Krankenhausaufenthalt noch viel schlimmere Probleme mit Schuppenflechte hatte als jemals zuvor. Die Heilpraktikerin leitete erst mal die Giftstoffe aus und ermahnte mich auch, ich hätte zu viele Impfungen erhalten. Auch meinem jüngeren Sohn, der damals gerade Heuschnupfen entwickelte, konnte sie helfen. Er war drei Jahre alt und sie leitete auch bei ihm die Impfungen aus.“ Kurz darauf, mit 28 Jahren wird Silke Lang dann wieder schwanger. Obwohl die Ärzte ihr mit dieser Vorgeschichte zur Abtreibung raten, entscheidet sie sich für das Kind Am Ende kommt es – wieder ein Junge – kerngesund auf die Welt und sie lässt sich das Loch im Herzen operieren.

Wenn man eine energetische Behandlung mit Coaching verbindet, kann man nachhaltig und effektiv etwas erreichen. Immer mehr feilte ich daran, das machte mir richtig viel Spaß, ich spürte, wieviel ich damit erreichen konnte. Am Anfang hatte ich mich noch nicht so getraut, weil die Geschwindigkeit und die Effi zienz die Leute stutzen ließ“, so Silke Lang. Mittlerweile war die Pandemie ausgebrochen, genau zu einer Zeit, in der sie gemerkt hatte, dass der Patient nicht bei ihr auf der Liege liegen muss, sondern zuhause sein kann und mit ihr verabredet. „Ich denke an denjenigen, lasse die Energie zu ihm ließen und spüre genau, wo Blockaden bei ihm sind. Das notiere ich mir in Ruhe, spüre da genau hinein und dann telefonieren wir. Ich will auch ganz bewusst vorher nichts von dem Menschen wissen, weil ich mich dann ergebnisoffen darauf konzentrieren kann, was ich bei ihm wahrnehme. Ganz unvoreingenommen erspüre ich das und spreche es später beim Telefongespräch an. Dann gehe ich den Körper durch, erzähle ihm von dem psychischen Hintergrund. Ich sehe alles von der psychischen Ebene her und nicht rein körperlich. Dann sehen wir gemeinsam, wie derjenige damit in Zukunft umgehen kann. Die Menschen bekommen ihre Hausaufgaben und sind mit ihrem Thema nach ein bis vier Behandlungen durch.“ Während diese neue Therapie entstanden ist, hat Silke Lang immer wieder alles an sich selbst ausprobiert. Dazu gehörte auch, dass sie ihre Kindheit aufgearbeitet hat. Ihre Fazit: „Man kann sich von negativen Erlebnissen, die einen geprägt haben, erholen. Ich bin der beste Beweise dafür.“

Der Wunsch, selbst helfen zu können entsteht.

Mit 36 Jahren erleidet Silke Lang dann einen Bandscheibenvorfall und kommt auf Anraten einer Freundin das erste Mal in Kontakt mit Reiki. „Ich stand von der Liege auf und meine waren weg. Sie kamen zwar nach einer Woche wieder, aber nach insgesamt vier Behandlungen war ich komplett schmerzfrei. Da war für mich klar, dass ich das auch machen möchte. Ich ließ mich bis zum Reikimeister ausbilden.“ Weil immer mehr Menschen bei ihr Hilfe fanden, eröffnete sie eine Praxis unten in ihrem Wohnhaus in einem Raum, der bis dahin an Pendler vermietet worden war. Silke Lang erinnert sich: „Obwohl wir relativ ländlich wohnten, wurde das bei uns sehr gut angenommen. Ich hatte den Leuten selbst entworfene Flyer in den Briefkasten geworfen oder ließ es durch Leute mit austeilen, die Zeitungen austrugen. Ich hatte dann pro Tag so eine oder zwei Behandlungen und am Anfang genügte das ja auch. Immer häufiger sprachen mich dann auch Patienten darauf an, dass sie das ebenfalls lernen wollten, irgendwann ließ ich mich breitschlagen und lernte selbst, Reikilehrerin zu sein. Als ich damit fertig war, hatte ich gleich sechs Schüler. Ich fuhr mit den Schülern auch mal in einen Yoga-Ashram zu einem Seminar und einem Übungswochenende.

Weitere Ausbildungen und ein eigenes Buch

Einmal gepackt von dem Wunsch, den Patienten noch besser helfen zu können, absolviert Silke Lang eine ganze Reihe von Ausbildungen. Unter anderem darf sie sich heute Usui Reiki 1- Lehrer, Lehrer für geistige Wirbelsäulenaufrichtung, Kundalinireiki Meister, Ayurveda Ernährungsberater und Spiritueller Coach nennen. Außerdem hat sie sich durch verschiedene Fachbücher weitergebildet. Während der Ausbildung in Kundalinireiki kam ihr plötzlich wie eine Eingebung der Gedanke, sie sollte ein Buch über Kundalini-Reiki schreiben. Silke Lang: „Und tatsächlich fand ich sogar einen Verlag, der das drucken wollte. In dieser Zeit merkte ich auch, wie sinnvoll gerade die Kombination der geistigen Wirbelsäulenaufrichtung mit Kundalini-Reiki war. Es gab so viele Regeln und Verbote bei den anderen Methoden. Ich beschloss, meine eigene Methodik zu entwickeln. Eine Art, die besser zu mir passte.“ Ein Buch nach dem anderen verschlang sie förmlich, las nach, was verschiedene Lehrer und Coaches geschrieben hatten. Irgendwann spürte sie dann, dass sie bei jeder Behandlung die erkrankten Organe der Patienten in ihrem eigenen Körper fühlen konnte, ja sogar manchmal ihre Gedanken.

Eigenes Praxisbuch der energetischen Heilung und eigene Therapie

Silke Lang entwickelt die besonders effektive 60-Minuten-Therapie und schreibt für ihre Schüler ein eigenes Handbuch dazu. Beeindruckend, wie schnell jetzt alles funktioniert: „Ich habe gemerkt, als ich meine eigene Methode entwickelte, dass alles viel wenige Zeit in Anspruch nahm. Statt zwei Stunden dauerte eine Behandlung nur noch eine Stunde, bei dem gleichen Ergebnis. Je mehr ich mich weiterentwickelte, umso schneller ging das.

Wenn man eine energetische Behandlung mit Coaching verbindet, kann man nachhaltig und effektiv etwas erreichen. Immer mehr feilte ich daran, das machte mir richtig viel Spaß, ich spürte, wieviel ich damit erreichen konnte. Am Anfang hatte ich mich noch nicht so getraut, weil die Geschwindigkeit und die Effi zienz die Leute stutzen ließ“, so Silke Lang. Mittlerweile war die Pandemie ausgebrochen, genau zu einer Zeit, in der sie gemerkt hatte, dass der Patient nicht bei ihr auf der Liege liegen muss, sondern zuhause sein kann und mit ihr verabredet. „Ich denke an denjenigen, lasse die Energie zu ihm fließen und spüre genau, wo Blockaden bei ihm sind. Das notiere ich mir in Ruhe, spüre da genau hinein und dann telefonieren wir.

Ich will auch ganz bewusst vorher nichts von dem Menschen wissen, weil ich mich dann ergebnisoffen darauf konzentrieren kann, was ich bei ihm wahrnehme. Ganz unvoreingenommen erspüre ich das und spreche es später beim Telefongespräch an. Dann gehe ich den Körper durch, erzähle ihm von dem psychischen Hintergrund. Ich sehe alles von der psychischen Ebene her und nicht rein körperlich. Dann sehen wir gemeinsam, wie derjenige damit in Zukunft umgehen kann. Die Menschen bekommen ihre Hausaufgaben und sind mit ihrem Thema nach ein bis vier Behandlungen durch.“ Während diese neue Therapie entstanden ist, hat Silke Lang immer wieder alles an sich selbst ausprobiert. Dazu gehörte auch, dass sie ihre Kindheit aufgearbeitet hat.

Ihr Fazit:

„Man kann sich von negativen Erlebnissen, die einen geprägt haben, erholen. Ich bin der beste Beweise dafür.“

Ihre Silke Lang.